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Erster Matchball vergeben

Die deutsche Mannschaft muss auf ihre zweite Chance hoffen! Im Halbfinale des Qualifikationsturniers in Athen unterlag das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann gegen starke Kroaten mit 70:76 (31:36). Dirk Nowitzki war wieder einmal die zentrale Figur, einige Akteure erwischten hingegen nicht ihren besten Tag. Nun heißt es Nachsitzen. Am Sonntag um 19 Uhr trifft Deutschland auf Puerto Rico, um die letzte Chance zu wahren.

Steffen Hamann
Gescheitert: Steffen Hamann und die deutschen Basketballer vergaben die erste Chance auf das Olympia-Ticket.
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"Man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles gegeben und war nah dran. Wir müssen jetzt alle Energie, die wir haben, herausholen, um den zweiten Matchball zu nutzen", sagte Bundestrainer Dirk Bauermann. In der Tat: Die engagierten Kroaten standen von Beginn an aggressiv in der Verteidigung und bemühten sich, vor allem Dirk Nowitzki gar nicht erst an den Ball kommen zu lassen. Und das gelang: Die deutsche Mannschaft tat sich wie schon am Vortag gegen Brasilien schwer, in die Partie zu finden, die Osteuropäer zogen dreieinhalb Minuten vor Ende des ersten Viertels auf 12:5 davon. Es wurde bis zur ersten Pause nicht besser. Hamann patzte in den Schlusssekunden vorne, die Kroaten trafen im Gegenzug einen Dreier - schon stand's 14:24 gegen die Bauermänner, denen es an Spielwitz und Treffgenauigkeit fehlte.

Wie sich die Bilder gleichen, dachte man zu Beginn des zweiten Viertels. Denn wie schon am Freitag trumpfte Dirk Nowitzki groß auf und führte seine Mannschaft wieder heran, unter anderem mit einem spektakulären Dreipunktewurf aus der Bedrängnis. Der Würzburger markierte bis dato 14 von 22 deutschen Punkten, Kroatien hatte nach gespielten drei Minuten deren 26. Doch da die Kroaten vor allem unter den Brettern den Deutschen den Rang abliefen, konnte die Bauermann-Truppe den Rückstand nicht entscheidend verkürzen. Das Pausenergebnis: 36:31 für Kroatien.

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Dirk Nowitzki Dirk Bauermann Kroatien
Erste Chance verpasst

Langsam, aber sicher kam mehr Zug in die deutschen Aktionen. Auch Chris Kaman fand immer besser in die Partie und markierte wichtige Punkte. Und dann gibt es ja noch Pascal Roller. Beim Stande von 39:42 erzielte er fünf Punkte in Folge und brachte das DBB-Team erstmals wieder in Führung. Und dank einer gelungenen Endphase im dritten Viertel ging die Bauermann-Truppe mit der Sirene mit 48:47 in Front.

Olympia-Qualifikation

Im Schlussviertel musste die deutsche Mannschaft lernen, dass auch ein Dirk Nowitzki (30 Punkte/13 Rebounds) das Spiel nicht alleine gewinnen kann. Zu wenige Impulse kamen von seinen Mitspielern und von der Bank. Die Kroaten hingegen trumpften mächtig auf und erzielten teils spektakuläre Punkte. Die Partie schien schon früh entschieden. Doch die Bauermänner gaben nicht auf. 30 Sekunden vor Spielende war der Abstand auf zwei Punkte geschrumpft. Es reichte aber einfach nicht. Greene, der ohne Punkte blieb, vergab den Dreipunktewurf in der Offensive und beging im Gegenzug ein absichtliches Foul. Das war's. Die Kroaten buchten dank des 76:70-Erfolgs ihr Ticket für Olympia.

Letzte Chance gegen Puerto Rico

 

Am Sonntag um 19 Uhr hat Deutschland die letzte Chance, sich für Peking zu qualifizieren. Der Gegner heißt dann Puerto Rico, denn Griechenland gewann das zweite Halbfinale mit 88:63 (48:35) und qualifizierte sich somit ebenfalls für Olympia. Zuvor hatte sich Spanien als Weltmeister, Europameister Russland sowie Litauen die ersten drei Europa-Plätze für das Olympia-Turnier gesichert.


 

Kroatien – Deutschland 76:70 (36:31)

Punkte für Kroatien: Tomas 21, Prkäcin 10, Kus 9, Planinic 8, Loncar 8, Popovic 6, Banic 5, Barac 5, Nicevic 4
Punkte für Deutschland: Nowitzki (Dallas Mavericks) 30, Kaman (Los Angeles Clippers) 12, Hamann (ALBA Berlin) 10, Roller (Skyliners Frankfurt) 9, Garrett (Brose Baskets Bamberg) 5, Wysocki (Skyliners Frankfurt) 4

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Der grüne Blitz schlägt vor Zabel ein

Auf dem 14. Abschnitt der 95. Tour de France von Nimes ins 599 Meter hoch gelegene Heilbad Digne-les-Bains war der Mann im grünen Trikot am schnellsten. In einer Sprintentscheidung setzte sich der dreimalige Rad-Weltmeister aus Spanien vor dem Kolumbianer Leonardo Duque und Milram-Profi Erik Zabel (Unna) durch, der kurz vor dem Zielstrich noch eingeholt wurde. Das Gelbe Trikot verteidigte der Australier Cadel Evans.

Zabel und Freire
Zunge raus, Arme hoch: Erik Zabel (li.) sah im Ziel nur den Rücken von Oscar Freire.
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Die Übergangsetappe vor den Anstiegen in den Alpen am Sonntag beinhaltete zwei Bergwertungen der 4. Kategorie sowie zwei Sprintwertungen. Eine 21-köpfige Ausreißergruppe machte sich früh auf, ihr Glück zu suchen. Doch ein Polster fuhr die Gruppe nicht heraus. So setzte sich bei hohen Temperaturen schließlich ein Quartett ab, bestehend aus Ivan Gutierrez, Bram Tankink, William Bonnet und Sandy Casar, der 13 Minuten Rückstand auf den Träger des Gelben Trikots Cadel Evans hatte.

Zur Hälfte der Etappe fuhren die vier Verbündeten einen Vorsprung von etwa sechs Minuten heraus. Und im Peloton tat sich recht wenig, abgesehen vom Sturz Fabian Wegmanns. Der Gerolsteiner-Fahrer kam aber mit dem Schrecken davon, allerdings musste er später nochmals behandelt werden.

Tour der France 2008

Die Alleinfahrt fand jedoch unmittelbar vor dem Ziel ihr Ende. Das Feld holte die Ausreißer nacheinander ein. Bald war klar, dass die Entscheidung im Sprintduell fallen würde. Und das ohne Mark Cavendish. Der viermalige Etappengewinner fiel zurück und konnte nicht mehr um den Tagessieg mitfahren. Aus dem Hauptfeld wagte schließlich Sylvain Chavanel einen letzten Ausreißversuch, auch sein Angriff blieb jedoch erfolglos.

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Oscar Freire Heuballen Barloworld
Erster Tagessieg für Freire

Auf der Zielgerade dann eine Überraschung. Denn Erik Zabel brachte sich in ausgezeichnete Position, führte das Feld lange an. Doch ein paar Meter fehlten dem Mann aus Unna nunmal doch. Aus dessen Windschatten fuhr der Mann im Grünen Trikot Oscar Freire heraus und überholte Zabel. Auch der Kolumbianer Leonardo Duque schob sich noch vor den Milram-Profi.

Oscar Freire und Cadel Evans
Grüne-gelbe Koalition: Oscar Freire sicherte sich den Tagessieg, Cadel Evans verteidigte das Gelbe Trikot.
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Ein Tagessieg für den Mann in Grün, und auch die anderen Trikotträger durften ihre Hemden behalten. Der Deutsche Sebastian Lang hat noch einen Punkt Vorsprung vor seinem Gerolsteiner-Teamkollegen Bernhard Kohl, trägt weiter das Bergtrikot. Cadel Evans verteidigte die eine Sekunde Vorsprung vor Fränk Schleck und fährt auch morgen in Gelb.

Die 15. Etappe führt am Sonntag über 183 Kilometer von Embrun nach Prato Nevoso in Italien. Zwei Anstiege gilt es zu überwinden, darunter der 2744 Meter hohe Col Agnel nach 58 Kilometern.

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